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Interviews

Die Suche nach dem Sinn, Verletzlichkeit und Harry Styles: Cinemagraph im Interview

Lange hörte man wenig von der Gruppe aus Mannheim, die sich mit ihrem beschwingten Indie vor ein paar Jahren in all unsere Herzen spielte. Doch nun erscheint Cinemagraph wieder auf der Bildfläche, in schwarz-weiß und einen anderen Sound verpackt: „i hate that we’ll be strangers in a while“ ist das erste Stück von einer transparenten und poppigen Welt, in die uns die Band mitnehmen möchte. Was da wohl noch kommen mag?

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Paula Carolina plaudert „Aus der Blüte des Lebens“

Foto: Filip Boban Paula Carolina im Gespräch mit picky Hannah über ihre Debüt-EP Aus der Blüte des Lebens. Paula Carolina ist 22 Jahre alt, macht deutschsprachigen Indie-Pop und hat eine halbe Weltreise hinter sich. Geboren ist sie in Hannover und dort aufgewachsen, bis sie 14 Jahre alt war. Dann ist sie ins Allgäu gezogen, in […]

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Manchmal muss alles erst kaputtgehen: Der Ringer über „XP“ und Veränderung

Foto: Markus Alexander Voigt Lange ist es her, dass Der Ringer mit ihrem kühlen, düsteren Sound die Szene zum Aufhorchen gebracht haben. Jetzt tritt die Gruppe aus Hamburg mit einem neuen Album wieder ans Licht, das abwechslungsreicher nicht sein könnte. „XP“ ist das Ergebnis langer Zurückgezogenheit und konstantem Wandel. Ich habe mich daraufhin traf sich […]

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Mit „Marlon“ ist die Suche zu Ende: Mavi Phoenix über Identität und sein neues Album

Fotocredits: Randy Kambodscha, Tereza Mundilova Morgen ist es soweit: Mavi Phoenix kehrt mit seiner zweiten Platte „Marlon“ zurück. Viel Zeit, sein Debüt und eine Hormontherapie sind vorübergegangen seitdem sich der österreichische Künstler als transgender geoutet hat. Ich habe mich daraufhin mit ihm getroffen um über den Mann hinter der neuen Musik zu sprechen und was […]

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„Liebe in Zeiten des Neoliberalismus“: August August über Liebe und die Ethik der Zeit

Als die Promomail mit dem Betreff „August August ‚Liebe in Zeiten des Neoliberalismus'“ Ende Januar in mein Postfach flatterte, wurde ich direkt neugierig. Lange war es nicht her, dass ich Şeyda Kurts Spiegelbestseller „Radikale Zärtlichkeit“ verschlungen hatte, der mich auch noch lange nach dem Umblättern der letzten Seite beschäftigte. Der Albumtitel des Alternative-Indie-Pop-Duos August August versprach mir beim Öffnen der Mail eine künstlerisch-musikalische Verhandlung der Liebe in unserem kapitalistischen System. Recht sollte ich behalten. Im Interview sprechen Kathrin (Gesang, Bass) und David (Gitarre) über die Wertigkeit von Kunst und Liebe, Emanzipation, die Ethik der Zeit und ihr besagtes neues Album „Liebe in Zeiten des Neoliberalismus“.

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