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Das Medium zerspringt und „All Reason Departs“: Ein Einblick in Boards of Canadas neues Album „Inferno“

Nach 13 Jahren Funkstille aus dem Studio meldet sich das schottische Duo Boards of Canada mit einem neuen Album zurück: Inferno. Musikalisch bleiben die Band im vertrauten Terrain eines sample-lastigen psychedelischen Soundtracks für eine Welt, die schon längst aus den Fugen geraten ist. Gastautor Richard hatte die Gelegenheit, das vollständige Album vorab im Rahmen einer […]

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Ein Schritt ins Dunkle: elkks begibt sich mit „i go alone“ hin zu mythischen Welten

elkks (Alle Bilder im Beitrag: Annika Schilling) Wohin führt der Weg, der vor einem liegt? Mit „i go alone” kündigt der Künstler elkks eine neue soundliche Richtung und die EP „eel” für den 19. Juni an. Darin ergründet er die Untiefen des Gemüts, steigt hinab in Verliese mittelalterlicher Klangkulissen – den ersten Einblick und die […]

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Philine Sonny gibt ein Interview zu ihrem Album Virgin Lake

Out now: Philine Sonny – Zwischen Hard Land und „Virgin Lake“ (Mini-Doku)

Wir begleiten Philine Sonny einen Tag lang durch Bochum, ihre Wahl-Heimat, in der sie ihr Debütalbum „Virgin Lake“ geschrieben und produziert hat. Philine Sonny führt uns kurz nach Release von „Virgin Lake” auf einem kleinen Spaziergang durch Bochum – die Stadt, in der ihr gefühlvolles Debütalbum entstanden ist. Ein gemeinsamer Nachmittag mit Picky, an dem […]

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Picky goes c/o pop 2026: Das solltet ihr auf dem Festival in Köln-Ehrenfeld nicht verpassen! 

Alle Fotos im Beitrag sind auf der c/o pop 2025 entstanden (Credits: Celine De Groot). Es gibt diese Tage, an denen sich alles ein bisschen leichter anfühlt. Die c/o pop gehört ziemlich sicher zu genau diesen Tagen. Ein Festival, das man nicht nur besucht, sondern Teil davon wird. Auf das man sich Wochen vorher freut, […]

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Holunderwein aus Champagnergläsern: Wednesday live im Molotow 

„We’ll play just as good!“, versichert Wednesday-Frontsängerin Karly Hartzman schmunzelnd. Kurz zuvor hatte die Wednesday-Frontsängerin sich über die „most chill crowd ever“ amüsiert. Eine doch sehr passende Publikumsbeschreibung, und für Konzertgänger*innen der Hansestadt ein bekanntes Bild: verschränkte Arme, anteilnahmslose Blicke, maximal wippende Füße.  

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