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Maggie Rogers, Popmusik, Musikblog, Album

Maggie Rogers zeigt auf ihrem neuen Album „Surrender“ wie mutig Aufgeben sein kann

Maggie Rogers (Foto: Kelly Jeffrey) Maggie Rogers hat in den letzten Jahren auf vielen Ebenen eine heftige Veränderung durchgemacht. Die an eine Fensterreklame erinnernde, knallrote Promo für ihr neues Album „Surrender“ oder ihr rebellischer Look bilden dafür nur zwei von etlichen Beispielen ab. Alles andere als leise präsentiert uns Maggie Rogers mit ihrem neuen Album […]

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„Sometimes, Forever“: Soccer Mommy nimmt endgültig Rolle der Indie-Visionärin ein

Getrieben vom Selbstfindungsprozess: Soccer Mommy widmet der Ambivalenz des Lebens auf “Sometimes, Forever” elf Songs und nimmt endgültig die Rolle der Indie-Visionärin ein.

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Mit Schmyt und „Universum regelt“ tanzend in den Abgrund

Schmyt (Foto: Lea Bräuer) Endlich ist es da: das langersehnte Debütalbum „Universum regelt“ von Schmyt. Ein vierzehnteiliges Kunstwerk, das sich gleichermaßen reflektiert wie zerbrechlich gibt. Picky Hannah durfte schon vor Release ein Ohr riskieren und ist über Wochen hinweg gänzlich darin versunken. Ihre Gedanken zum Album lest ihr hier. Julian Schmit, wie Schmyt bürgerlich heißt, […]

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A special perspective: Donkey Kid debütiert mit „Distant Shouts“

Als Donkey Kid mit „Linger On“ letztes Jahr auf der Bildfläche erschien, schwirrten die Zeitebenen um die Silhouette eines in Ledermantel gekleideten Jungen herum. Irgendwo zwischen vergangenen musikalischen Jahrzehnten und dem Jetzt postulierte der Newcomer seinen Sound, dessen Spektrum er nun auf seiner Debüt-EP in Gänze auslotet. Smith-eske Melodien, verträumte Synthies, elektronische Elemente, düstere Gitarren. Donkey Kid macht auf seiner EP jedes Songfragment unvorhersehbar, er hat das Momentum der Überraschung auf seiner Seite.

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Der Aufschrei einer Generation: C’est Karma bricht mit „Amuse-Bouche“ aus sich hervor

Alle Bilder im Beitrag: Shade Cumini Bis jetzt kannte man die Luxemburger Künstlerin mehr für ihren eher sanften Elektropop. Eine raue Stimme, die sich zwischen Gitarren und Synthies gleichzeitig verlor und wiederfand, erinnerte in Momenten der Ruhe fast an Sänger*innen wie Elena Tonra von Daughter. Doch immer wieder gab es dieses kurze Aufblitzen von etwas […]

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