Mein Leben spielt sich meistens zwischen kleinen Clubkonzerten und den Untiefen des Spotify-Algorithmus ab, um die nächsten Newcomer*innen ausfindig zu machen. Playlisten zu perfektionieren ist dabei mein liebster Nebenjob geworden – denn bekanntlich sagt Musik ja mehr als tausend Worte. Trotzdem versuche ich hier auch hin und wieder ein paar Sätze aufzuschreiben, mit den Menschen hinter den Songs ins Gespräch zu kommen und unterrepräsentierten Stimmen einen Raum zu geben. Wer weiß, möglicherweise stößt du dabei ja auf deine neuen Lieblingskünstler*innen…
SCHRAMM (Fotos: Arno Geister) Man kennt ihn noch nicht lange unter diesem Namen und auf der Bildfläche erschien er vorher auch nicht, sondern huschte immer hinter den Kulissen anderer Künstler*innen herum. Jetzt aber tritt SCHRAMM mit einer eigenen EP ins Rampenlicht: „I made this for myself (I didn’t make it for you)“ ist ein musikalischer […]
All pictures in the article: Julien Sage In my mind, Surf Curse were a classic independent band. Stemming from a teenage friendship, a couple of guys decided to pick up instruments on their own and evolved to be a fan favorite that is known well enough to play small, sweaty club shows. Perhaps that was […]
So war’s bei der ersten Ausgabe des Tempelhof Sounds in Berlin. (Alle Bilder im Beitrag: Elsa Hädge) Mitten in Berlin erstreckt sich ein riesiges Stück Nichts. Das ist etwas sehr Besonderes für eine Großstadt, die sonst aus allen Nähten platzt – und lädt nur so dazu ein, kreativ genutzt zu werden. Wie eine leere Leinwand […]
Alle Bilder im Beitrag: Shade Cumini Bis jetzt kannte man die Luxemburger Künstlerin mehr für ihren eher sanften Elektropop. Eine raue Stimme, die sich zwischen Gitarren und Synthies gleichzeitig verlor und wiederfand, erinnerte in Momenten der Ruhe fast an Sänger*innen wie Elena Tonra von Daughter. Doch immer wieder gab es dieses kurze Aufblitzen von etwas […]
Lange hörte man wenig von der Gruppe aus Mannheim, die sich mit ihrem beschwingten Indie vor ein paar Jahren in all unsere Herzen spielte. Doch nun erscheint Cinemagraph wieder auf der Bildfläche, in schwarz-weiß und einen anderen Sound verpackt: „i hate that we’ll be strangers in a while“ ist das erste Stück von einer transparenten und poppigen Welt, in die uns die Band mitnehmen möchte. Was da wohl noch kommen mag?