Jahr: 2026

Wenn ich tot bin, hab ich Kraftklub in der Olympiahalle gesehen

Kraftklub auf der Sterben in Karl-Marx-Stadt-Tour 2026 in der Olympiahalle München. (Foto: Philipp Gladsome) Die Indie-Größen von Kraftklub haben ihr neues Album „Sterben in Karl-Marx-Stadt“ in München zum Besten gegeben. Zum ersten Mal hat es die Band nun in die Olympiahalle verschlagen und so stellt sich die Frage: Können Kraftklub ihre Energie auch in einer […]

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Eiskratzer #5: Samples – Der musikalische Convenience-Store

Kennt ihr SSL_115_lofi_melody_loop_more_beautiful_D.wav? Nein? Ich glaube doch. Es ist das Sample, was “ten” von Fred again.. so ätherisch und schwebend klingen lässt. Es ist kurzum die gesamte Melodie des Liedes. Natürlich sind da noch Vocals, Drums und ein Bass. Aber der Löwenanteil ist ebendieses Sample. Es stammt aus den Händen des UK-Produzenten Capsun. Offiziell heißt […]

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„Super Sonic Youth“: Nils Keppel erzählt von Rausch und jugendlicher Sehnsucht

Nun ist es endlich so weit: Sieben Jahre nach seinem ersten veröffentlichten Song, bringt Nils Keppel ein mutiges Debüt-Album heraus. „Super Sonic Youth“ heißt es und es ist vielversprechend. Sehr sogar. Gastautor Jacob hat sich das Album genauer angeschaut. Wer in den dunklen Coronawintern eifrig seine deutschsprachigen Post-Punk Playlisten gepflegt hat, dem ist vielleicht schonmal der ein oder andere Ohrwurm von Nils Keppel begegnet. Songs wie „Kein Paris“ oder „Immer im Rauch“, brachten einen wohlig […]

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Laut sein zum feministischen Kampftag

bangerfabrique (Foto: Laura Czyzewski) Es ist mal wieder soweit: Der 8. März steht vor der Tür. Und was bedeutet das? Richtig! Es ist wieder feministischer Kampftag – doch nicht nur heute, sondern an allen Tagen im Jahr. Wer mehr darüber erfahren möchte, was der feministische Kampftag bedeutet, wie er entstanden ist und warum er so […]

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Holunderwein aus Champagnergläsern: Wednesday live im Molotow 

„We’ll play just as good!“, versichert Wednesday-Frontsängerin Karly Hartzman schmunzelnd. Kurz zuvor hatte die Wednesday-Frontsängerin sich über die „most chill crowd ever“ amüsiert. Eine doch sehr passende Publikumsbeschreibung, und für Konzertgänger*innen der Hansestadt ein bekanntes Bild: verschränkte Arme, anteilnahmslose Blicke, maximal wippende Füße.  

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