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Autor: picky Hannah

Hi there! Schön, dass du dich hierher verirrt hast! Ich bin picky Hannah und zwischen Studium, Job und Konzertbesuchen schreibe ich fürs Pickymag am liebsten über Konzerte, die neusten Releases und quatsche mit Künstler:innen. Genretechnisch bin ich eigentlich im Deutschrap zuhause: Ob Casper, Peter Fox oder Disarstar, Sprechgesang und böse Beats machen mich glücklich. Mein Herz ist eine 808. Aber auch im Indie fühl ich mich pudelwohl und singe mit Inbrunst die Texte von Trille, Fil Bo Riva und Rikas mit. Und natürlich Schmyt! Vor allem Schmyt. Schmyt > alles. Der Musikfanatismus hat mich jedenfalls so sehr gepackt, dass ich nun im Internet meinen journalistischen Senf dazugebe. Ich hoffe, du hast Spaß daran!

Paula Carolina plaudert „Aus der Blüte des Lebens“

Foto: Filip Boban Paula Carolina im Gespräch mit picky Hannah über ihre Debüt-EP Aus der Blüte des Lebens. Paula Carolina ist 22 Jahre alt, macht deutschsprachigen Indie-Pop und hat eine halbe Weltreise hinter sich. Geboren ist sie in Hannover und dort aufgewachsen, bis sie 14 Jahre alt war. Dann ist sie ins Allgäu gezogen, in […]

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Zwischen Zukunft und Vergangenheit: Caspers „Alles war schön und nichts tat weh“

Vergangenen Freitag war es endlich soweit: „ALLES WAR SCHÖN UND NICHTS TAT WEH“ durfte sich als fünftes Solo-Album in die Diskografie Caspers einreihen. Picky Hannah ist übers Wochenende hinweg im Album versunken und hat ihre Gedanken dazu sortiert und aufgeschrieben. Das Ergebnis lest ihr hier.

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YRRRE im Interview über „Feinstaub“ und das Musikerdasein als Grübler

Sein Lieblingsobst? „Kiwi“. Sein Künstlername? Unaussprechlich einprägsam. Sein neues Album? Verrückt gut. YRRRE hat vergangenen Freitag sein zweites Album „Feinstaub“ veröffentlicht. Picky Hannah hat sich mit ihm darüber unterhalten und abschließend auch ein paar Worte dazu verloren.

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Schmyt ist seine Liebe abhanden gekommen

“Liebe verloren” heißt das neueste, herzzerreißende Werk aus Schmyts Feder. Mit schmerzerfüllter Stimme singt er vom Verlieren. Von Wetten, Pappbechern, Geld. Aber vor allem von der Liebe, die ihm abhanden gekommen ist. Über die rohe Klaviermelodie, ergänzt durch verzerrte Vocalspuren, singt sich Schmyt durch seine Rat- und Hilflosigkeit.

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Storytelling vom Allerfeinsten – OG Keemo mit “Mann Beisst Hund”

Zwei Jahre mussten wir warten, jetzt pumpt das lang ersehnte zweite Studioalbum “Mann Beisst Hund” von OG Keemo endlich aus den Boxen.

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