Was 2025 noch als Geheimtipp startete, geht nun in die zweite Runde: Das Even Flow kehrt mit verträumten Line-up und seiner einzigartigen Atmosphäre am 11. und 12. Juli 2026 zurück nach Köln.
Manche Festivals besucht man wegen der riesigen Bühnen und großer Headliner. Das Even Flow jedoch ist eines dieser Festivals, bei welchem man sich blind auf ein fein kuratiertes Line-up freuen kann.
Statt Dauerbeschallung und Reizüberflutung steht hier die Entschleunigung im Mittelpunkt – und genau das macht das Festival auch musikalisch so besonders.
Wir können euch jetzt schon versprechen: Wer sich auf dieses Wochenende einlässt, wird mit vielen musikalischen Entdeckungen nach Hause gehen. Nachdem wir das Festival bereits im vergangenen Jahr als Medienpartner begleitet haben, freuen wir uns umso mehr, auch 2026 wieder Teil davon zu sein.
Eine Oase mitten in Köln
Bei der ersten Ausgabe des Even Flow war der Tanzbrunnen am Rheinpark in Köln weit mehr als nur die Kulisse des Festivals. Die großen Wiesen, die Nähe zum Rhein und die entspannte Atmosphäre haben dafür gesorgt, dass sich das Even Flow wie ein kleiner Rückzugsort mitten in der Stadt angefühlt hat und der Alltagsstress ein Wochenende lang vergessen war.
Während auf anderen Festivals von Bühne zu Bühne gehetzt wird, lädt das Even Flow dazu ein, auch mal kurz stehen zu bleiben, sich ins Gras zu legen und den Konzerten bewusst zuzuhören. Dazu kommen der glasklare Sound der Anlagen und eine atmosphärische Mischung aus offener Open-Air-, intimer Indoor- und meditativer Silent-Stage, die bereits bei der Premiere perfekt funktioniert hat.
„Hier bekommen sowohl große Namen als auch Newcomer*innen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen“
Zwischen großen Namen und neuen Entdeckungen
Auch das Line-up der zweiten Ausgabe zeigt, warum das Even Flow schon jetzt weit mehr ist als nur ein Geheimtipp:
Mit BEIRUT und ALICE PHOEBE LOU stehen gleich zwei internationale Highlights an der Spitze des Programms. Dazu kommen spannende Acts wie DIE HÖCHSTE EISENBAHN, TRISTAN BRUSCH oder CATT. Besonders freuen wir uns auf SOPHIA KENNEDY und ĀO – zwei Acts, die zwischen den Genregrenzen schweben und mit verschiedensten Einflüssen in einzigartige Soundwelten eintauchen.

Das Beste daran: der Timetable, der so strukturiert ist, dass die Konzerte fließend ineinander übergehen und man zwischen den Bühnen und den Atmosphären wechseln kann – so verpasst man weder den Auftritt des persönlichen Headliners, noch die überraschende Neuentdeckung.
Denn wer im letzten Jahr dabei war, weiß: Gerade die Namen, die man vorher vielleicht noch nicht auf dem Schirm hatte, machen den besonderen Reiz des Festivals aus. Auf dem Even Flow entdeckt man neue Lieblingskünstler*innen, wodurch sich jeder Festivaltag ein bisschen wie eine musikalische Schatzsuche anfühlt.
Ein Festival für alle
Wir finden außerdem schön: Das Even Flow ist nicht nur musikalisch aufgeschlossen. Dadurch, dass das Gelände barrierefrei ist, es Familien- und vergünstigte Kindertickets gibt und man zwischen Tages- und Wochenendtickets wählen kann, ist der Festivalbesuch für wirklich jede*n flexibel planbar.
Das Publikum ist genauso vielfältig ist wie das Line-up selbst: Von langjährigen Konzertgänger*innen über Familien bis hin zu einzelnen Personen, die einfach ein entspanntes Sommerwochenende mit guter Musik verbringen möchten.
Schon nach der ersten Ausgabe haben wir das Even Flow als „Geheimtipp, von dem bisher nur wenige wissen“ bezeichnet. Inzwischen spricht sich herum, wie besonders dieses Festival ist und trotzdem hat man noch immer das Gefühl, Teil von etwas sehr Persönlichem zu sein. Wir freuen uns schon jetzt riesig auf die zweite Ausgabe und laden euch ein, gemeinsam mit uns in den Flow zu kommen.
