Pickymagazine stellt sich vor

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Pickymagazine kommt von picky sein, was auf englisch ungefähr so viel wie wählerisch sein bedeutet. Was glaubst du, warum ich mich also Picky Tim genannt habe? Ganz genau! Es war kein anderer Benutzername mehr frei – Spaß! (Okay, hatte schon bessere Gags).

Pickymagazine stellt sich vor
Ich, beim picky sein

Ich denke, ich habe ein ziemlich gutes Gespür dafür, was authentische Kunst und damit für mich gute Kunst ist. Auf Pickymagazine findest du daher keinen Mainstream. Den kannst du dir im Radio anhören. Mein Job soll es sein, zwischen all dem Mist, der dir heute als Kunst verkauft wird, die Maiskörner, die nicht vom Mainstream verdaut und wieder ausgeschissen wurden, rauszupicken (So kann man picky natürlich auch interpretieren, lol). Wenn ich was gefunden habe, bekommst du alle wichtigen Infos in einem lesbaren Beitrag auf Pickymagazine serviert. Das ist im Endeffekt mein Beitrag zu einer besseren Welt. Und du so?

Ich wollte mich aber nicht Perlentaucher.de nennen, weil ich keinen semi-erfolgreichen Etsy-Shop habe, auf dem ich selbstgefädelte Muschelketten verkaufe. #ifyouknowwhatimean

Auf Pickymagazine findest du die besten Picks aus Musik und Popkultur. Musikalisch bin ich für alles offen, wobei ich eher in Richtung Indie tendiere (was auch immer das jetzt heißen soll). Alle anderen witzigen Trends auf Insta, Tinder und den ganzen anderen schnelllebigen Plattformen, auf denen sich die coolen Kids so rumtreiben, findest du auch bald hier.

Wenn du eine Band bist, die ich mir anhören soll, oder du eine Schreiber/-in mit denselben Interessen bist der/die/das mir helfen will, oder du mich einfach nur persönlich beleidigen willst, dann kannst du das alles über dieses Kontaktormular machen. Bis auf letzteres, freue ich mich natürlich über deine Nachrichten!

Das Pickymagazine Qualitätsversprechen

Ok, ich hoffe, ich krieg das über die Bühne, ohne den vertrauensvoll lächelnden Alten aus der Hipp-Werbung zu engagieren:

Meine Texte sind zu 100% ehrlich (Streber wissen, dass 99,99% das Maximum ist, weil man sich nie ganz der Null annähert, aber egal). Das heißt: Alles was du liest, meine ich auch so. Keine Lügen, kein schönreden. Ich bin gerne sarkastisch und ironisch und baller dich manchmal mit Nerd-Wissen zu. Wenn dich das beleidigt, dann musst du an deinem Selbstbewusstsein arbeiten. Wenn du mit diesem Level von Ehrlichkeit konstruktiv umgehen kannst, dann: Gerngeschehen. 🙂

Ich bin außerdem auf Instagram und Facebook vertreten, also schau mal rein und folge mir, du Creep. Wenn du der Community Value lieferst, dann folge ich dir vielleicht sogar auch zurück 😉

Pickymagazine ist oft frech, manchmal ernst, aber immer ehrlich!

© Pickymagazine 2018