Eleni Drake ist die Neo-Soul Newcomerin des Jahres

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Eleni Drake klingt auf ihrer neuen Single 4 wie der bärtige Neo-Soul Gott Chet Faker selbst – nur in weiblich eben! Treibend und deep, tolle Nummer.

Nachdem man 4 die ersten Male durchgehört hat, ist es irgendwie schwer zu glauben, dass Eleni Drake erst ganz frisch im Musik-Biz unterwegs ist. Erst letztes Jahr veröffentlichte sie ihre Debüt-EP namens Blue, auf der 7 verdammt gute Songs befinden. Einer davon heißt Honey und ist dem einen oder anderen Binge-Watcher vielleicht von der Netflix-Serie Black Lighning bekannt. Den großen Hit landete sie jedoch im November letzten Jahres. Ihr Cover von Dusty Springfields berühmten Song Spooky streamte in der ersten Woche bereits über 10.000, was schlussendlich dazu führte, dass Eleni Drake zu den Mahogany-Sessions eingeladen wurde.

Was the love I gave you not enough?

Wenn man sich Eleni Drakes bisher steile Karriere so anschaut, dann wundert es einen kaum, dass der nächste Hit aus ihrem Repertoire ist. Der ganze Song erinnert mich sehr an Chet Faker. Sowohl von den Sounds, als auch vom Gesang her. Letzterer ist natürlich in der weiblichen Version gemeint.

Bester Moment: Wenn bei 00:37 das Piano reinkommt und den Song sofort in einen soften Kokon einwickelt. Textlich zerlegt sie übrigens einen ehemaligen Lover, in der Hinsicht hat sich also nicht geändert. Trotzdem die volle Punktzahl für Eleni Drake und ihre wahrscheinlich glitzernde Karriere in der Zukunft! 🙂

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picky Tim

Hey du, ich bin Tim und ziemlich picky. Deswegen schreibe ich nur über Musik, die ich selbst sehr gut finde. Ich schreibe oft frech, manchmal auch ernst, aber immer 100% ehrlich. #promise

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